Die Ekō-Gemeinschaft setzt sich weltweit für die Rechte der Arbeiter, faire und nachhaltige Lieferketten sowie Regierungen ein, die Menschen über Profite stellen. Hier sind einige unserer aktuellen Kampagnen, auf die wir sehr stolz sind, sie mit Ihnen zu teilen.
Fordern Sie die Regierung der Färöer auf, die blutige Jagd zu verbieten.
Alle Jahre wieder tranken sich die Strande der Faroer-Inseln in Blut -- denn jeden Sommer werden hunderte Wale und Delfine gejagt und brutal getotet. Fischer*innen kreisen mit ihren Booten die Wale und Delfinen ein, stoßen einen Haken in das Blasloch der Tiere und ziehen sie dann zum Strand, wo sie mit Messern getotet werden.
Entdecken Sie unsere Kampagnen und ergreifen Sie Maßnahmen, um einen Unterschied zu machen
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Eko (ehemals SumOfUs) ist ein weltweites Netzwerk engagierter Menschen. Gemeinsam setzen wir uns dafur ein, dass Konzerne fur ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden und ebnen den Weg fur eine neue, nachhaltige und gerechte Weltwirtschaft.
Es gibt ein Gebiet im bolivianischen Amazonas-Regenwald, der als wichtige Brucke zwischen den Welten gilt. Hier streifen Jaguare, Pumas und Mahnenwolfe umher und scheue Tapire suchen nach Futter im dichten Dschungel – ein ganzes Okosystem von Arten bewegt sich durch diesen naturlichen Korridor, der den feuchten Regenwald mit dem trockenen Chiquitano-Wald verbindet.
Vor zwei Jahren fuhren die ersten riesigen Tanklaster durch Stanley; seitdem karren sie Woche fur Woche hunderttausende Liter kostbares Grundwasser aus dem Ort -- damit einer der weltgroßten Getrankehersteller es abfullen und teuer verkaufen kann: Asahi-Schweppes . Seit mehr als 100 Jahren leben die Menschen in Stanley vom Obst- und Nussanbau.
Der franzosische Olriese Total durchlochert ein Elefantenschutzgebiet in Uganda – mit verheerenden Folgen. Getrieben von Olgier bohrt das Unternehmen in einem einst sicheren Zufluchtsort fur Elefanten und treibt sie in umliegende, bewohnte Gebiete.
Robert Habeck: Deutsches Lieferkettengesetz nicht aussetzen!
Das deutsche Lieferkettengesetz soll fur zwei Jahre ausgesetzt werden -- so will es Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Dabei wurde es erst kurzlich nach zahen Verhandlungen und viel offentlichem Druck verabschiedet!
Jetzt spenden und die Bonobos im Kongobecken retten!
Nur an einem einzigen Ort auf der Welt sind Bonobos , auch als Zwergschimpansen bekannt, mit ihrem typischen dunklen Fell, heimisch. Doch ihr Lebensraum im kongolesischen Regenwald steht kurz vor der Zerstorung.
Fast eine Millionen Tonnen Plastikmull produzieren allein die Supermarkte in Großbritannien jedes Jahr. Das hat die britische Zeitung „The Guardian“ gerade ermittelt.
Fordern Sie Nestlé auf, nicht weiter Vittels Grundwasser leerzupumpen!
750 Millionen Millionen Liter. Diese Menge an Wasser pumpt Nestle jedes Jahr in Vittel aus dem Boden -- und trocknet die kleine Gemeinde im Osten Frankreichs damit langsam aber sicher aus.